Alle Texte:

Krisentexte.

Hehr

Ich liege, liege, liege, lag und liege, läge weiter heiter tanzen geht ohnehin nicht ohne dem Begleiter / Denken, suchen, fluchen, sehen renken in Gedanken ranken, wanken, niemals wankel mutig, ohne Zanken / Vergaß, vergas, vergessen, lassen niemals ohne Plan im Suchen scheinbar schnell gefunden ein milder, alter Wahn / Angst um Angst, um Angst, … Hehr weiterlesen

26.4.2021

Nr. 58: Emotio. Ich wusste nicht, ob ich heute etwas schreiben würde, und worüber. Die #allesdichtmachen-Geschichte scheint mir auserzählt und langsam kriegen sich die Leute wieder ein, und ich muss mich da nicht immer mit so schwerem Zeugs befassen. Mir wird öfter gesagt, ich wäre zu rational, zu kontrolliert, zu „kalt“, wobei ich nicht sicher … 26.4.2021 weiterlesen

24.4.2021

Nr. 57: Zynismus und Empathie. Die #allesdichtmachen – Aktion beschäftigt mich immer noch, obwohl ich gestern entschieden habe, mich nicht mehr damit zu beschäftigen. Die Teilnahme an der „Debatte“ ist bis auf weiteres wirklich unmöglich und sinnlos, da es keine Debatte gibt und nie gab, nur die Aktion auf der einen Seite, eine wütende Meute … 24.4.2021 weiterlesen

23.4.2021

Nr. 56: WTFFF?! Eigentlich dachte ich, nach meinem letzten Eintrag kann es nimmer schlimmer werden. Gestern/heute wurden wir eines Besseren belehrt: Eine Gruppe durchaus bekannter Schauspieler von untadeligem Ruf wagte es, in ironischen, satirischen bis zynischen Video-Beiträgen auf die triste Lage ihrer Branche und die Perspektivenlosigkeit bezüglich Corona ganz allgemein (die in Deutschland noch um … 23.4.2021 weiterlesen

1.4.2021

Nr. 55: WTF. Langsam reichts. Mit Corona meine ich. Was ist die Perspektive? Keiner weiß es, denn es gibt keine. Alle Pläne und Vorhaben: In den Sand gesetzt, unmöglich, verschoben, aufgehoben. Impfung? Wird wohl einiges erleichtern, aber die Pandemie nicht brechen, zu vielfältig inzwischen die Mutationen, zu unklar die Wirksamkeit diverser Impfstoffe, zu schlecht und … 1.4.2021 weiterlesen

Lost

The pain is Corona and nothing else you suffer like hell but nothing dwells there ain*t a way out, what is lost is lost we may have hope, but our lives are crossed // Come back, come back, it will never be some day we’ll build up, but it’s not to see make peace with … Lost weiterlesen

Sun

tired, dead, done, broke fucked, empty, high, choke nothing goes with the wind no one and everyone sinned / high, hot, heated, bad shouting, evil, inside, sad gone away, and hit me low stuck inside, no will to grow / sad, cold, down, depressed i need a break, a time to rest i’m resting now, … Sun weiterlesen

6.3.2021

Nr. 54: Es ist kompliziert. Eigentlich hab ich gar keine Lust zum Schreiben. Und schon gar nicht irgendwas Sinnvolles. Wenn, dann etwas Persönliches, aber eigentlich hab ich das schon mit mir selbst ausgemacht. Fazit: Corona nervt. Menschen nerven auch, wegen Corona noch mehr. Weil sie genervt sind, von Corona. Ich nerve vielleicht auch. Mich nerve … 6.3.2021 weiterlesen

hit & shout

Safe at home, well to be, all I can, I found she there’s a thing that bugs hard without rain I could part / thing’s nothing, people snow, a charade, pervert show shocked behind, not alone, stay yourself, know your throne / people weak, evil losers, fucked up madmen in air flying on burnt feathers, … hit & shout weiterlesen

14.2.2021

Nr. 53: Falsche Propheten. Wer kennt sie nicht, die Geschichten von „falschen Propheten“, Heuchlern, falschen Christen, die ihren (vermeintlichen, meist übersteigerten) Glauben in erster Linie dazu nutzten, andere zu denunzieren? Sei es nun aus persönlichen Berichten von Eltern oder Großeltern, oder – meist schon einige Jahre alte – Bücher, Filme…: Man kann davon ausgehen, dass … 14.2.2021 weiterlesen

15.1.2021

Nr. 52: Fatal banal. Erster Eintrag im neuen Jahr, das beginnt, wie das alte geendet hatte: Beschissen. Über die Corona-Lage an sich will ich keine weiteren Worte verlieren, da es dazu im Moment nichts zu sagen gibt. Es wird weitergehen wie bisher, Ende dank Mutation und trotz Impfung nicht absehbar, frühestens Ende des Jahres 2021 … 15.1.2021 weiterlesen

13

Das Knackgeräusch von Joes Nase hörte sich an wie das Öffnen einer Dose, und ebenso wie dabei spritzte Flüssigkeit heraus. Die war allerdings nicht Cola, sondern Blut. Joes Blut vermengte sich mit Juliettes, das bereits den Boden bedeckte. Er schien keine Schmerzen zu verspüren. Als er sich gesammelt hatte, ging er nach draußen, warf die … 13 weiterlesen

Hufen

Im Schlamm erstickend, erstarrt vor der Not im Schatten vertrocknet, die Seele ist tot heiß, heißer, erhitzt, heiße Luft überall ein Nebel aus Schwurbel, fataler Rauchschwall / Sie sitzen im sinkenden Boot, alle beide gen Süden, gen Norden, das selbe Geleide sie rudern und pudern und roden mit Hass und dünken sich edel und recht … Hufen weiterlesen

12

Zwei Wochen später. Der Tod der Mary hatte Joes und Nachbarins sich anbahnende Beziehung zunehmend belastet. Nach dem ersten Schock verkroch sich Juliette für 3 Tage in ihrer Wohnung und schickte Joe nach oben. Er wechselte hin- und her zwischen seiner eigenen Wohnung, der Wohnungswohnung nebenan und dem Zelt, das er nun wieder in einem … 12 weiterlesen

11

Er stand hinter ihr, sie hatten Sex. Joe fühlte sich seltsam dabei, da er sich diese Tage innerlich auf Juliette konzentriert hatte. Nun war hier diese Dame, die offenbar ihrerseits bereits etwas mit Nachbarin gehabt hatte, also sollte sich Joe keine Gedanken darüber machen müssen. Er tat es dennoch. Nach einigen Minuten hörte er auf … 11 weiterlesen

10

Inzwischen war Nachbarin aufgewacht, die irritiert ins Gesicht des weiblichen Gasts blickte, der es sich hier in ihrer Wohnung gemütlich gemacht hatte. „Hab ich in der Gosse aufgelesen“ meinte Joe beiläufig, während die Aufgelesene kicherte und sich ein Stück Pizza nahm. Juliette wirkte wenig erfreut über den unangemeldeten Gast und stand auf, verließ das Wohnzimmer … 10 weiterlesen

9

Es war der darauf folgende Morgen: Nach seinem Zelturlaub in der Nachbarswohnung hatte Joe das Ding in die Wohnungswohnung gestellt, sich eine Weile hineingelegt – Urlaub im Zelt in der Wohnungswohnung quasi, umgeben von 3 Schutzschichten vor der Welt da draußen -, um schließlich wieder in seine Wohnung hinüberzugehen. Dort hatte er lange geschlafen, es … 9 weiterlesen

8

Joe verließ die Nachbarswohnung und stapfte die Stufen hinunter, bis er das Erdgeschoss erreichte, von dem aus eine Tür in den Keller führte. Das Stiegenhaus war dunkel, es gab keinen Lichtschalter und es roch modrig. Er nahm zirka 50 Stufen, bis er eine Etage erreichte, von deren Decke eine kleine Glühbirne hängte, die den Kellervorraum … 8 weiterlesen

7

Joe legte sich neben Nachbarin, die ihn lächelnd anblickte. Er starrte ausdruckslos zurück, stand auf und verließ seine Wohnungswohnung. Juliette lief ihm nach und fragte ihn, was denn los sei, Joe wollte nicht antworten und schüttelte den Kopf. Sie dreht sich um und ging wieder nach oben – immer noch nackt – während ihr auf … 7 weiterlesen

6

Joe wachte am nächsten morgen schon gegen 5 auf. Er war immer noch in Nachbarins Wohnung, sie schlief in ihrem Bett tief und fest neben ihm. Er konnte sich nicht mehr genau daran erinnern, was gestern Abend nach dem Cocktailgetränk geschehen war, vermutlich waren die beiden einfach eingeschlafen. Joe stand auf, nahm eine Dusche in … 6 weiterlesen

5

Als Joe zufrieden zurück in die Wohnung ging, vernahm er, wie die Klingel nicht klingelte. Nachbarin war also entgegen ihrer Ankündigung noch nicht wieder zurückgekehrt. Joe machte sich keine weiteren Gedanken darüber und einen weiteren Abstecher auf die Terrasse. Idiot war inzwischen wieder aufgestanden und zog schimpfend von dannen und eine Blutspur, die langsam tröpfelnd … 5 weiterlesen

25.12.2020

Nr. 51: Re-Vision. Weihnachten. Sollte sein. Gestern, oder heute. Es fühlt sich hingegen an wie der x-te Tag einer mittelschweren Depression, an dem man null Lust hat, irgendetwas zu tun, und sich trotzdem zwingt, aufzustehen. Das liegt nicht an Weihnachten, dem Wetter, dem Mangel an Schnee, sondern an Corona und der kollektiven Corona-Depression, die immer … 25.12.2020 weiterlesen

4

Als Joe zurück ins Wohnzimmer kam, lag Nachbarin schlafend auf der Couch, sie schnarchte. Neben ihr lief der Fernseher, den sie offenbar eingeschaltet hatte. Joe drehte die Lautstärke runter und ging auf die Terrasse, um 2 Zigaretten zu rauchen. Der undurchsichtige Nebel lichtete sich etwas, die Sicht wurde wurde klarer, die Szenerie hellte sich auf. … 4 weiterlesen

3

Als Joe seine Wohnung erreichte, schleppte er sich die Stufen hinauf zu seiner Wohnungstür, während er auch im Stiegenhaus eine rote Blutspur hinterließ. Maria, die Putzfrau, würde sich freuen. Zumindest etwas vorweihnachtliche Feststimmung, sagte sich Joe, während er die rote Blutspur mit einigen glitzernden Tannenzweigen schmückte, die er von einem hässlichen Kranz rupfte, der seine … 3 weiterlesen

5.12.2020

Nr. 49: Verkurzung. Österreich leidet derzeit unter einer ausgewachsenen Verkurzung: Damit ist nicht gemeint, dass der Herr Bundeskanzler uns in Geiselhaft hält und die Bevölkerung pflanzt, wie die einst vernunftbegabte politische und journalistische Opposition meint, sondern die geradezu obsessive Fixierung derselben auf eine Person, mit der sich alles, was derzeit nicht gut läuft (und davon … 5.12.2020 weiterlesen

free

searching for goals and searching for light asking for questions but nothing is right searching for hold on and looking for hope giving up partially, giving up dope / looking is nothing coz it is alright basic think feeling, there is no fight down by the world and up into shit no one escapes, a … free weiterlesen

25.11.2020

Nr. 48: Akzeptanz. Etwas mehr als eine Woche Lockdown in Ö, obwohl ich gar nicht vor Ort bin: Es fühlt sich dennoch wie Phantomschmerz an, und auch hier ist nicht viel möglich und keine Besserung in Sicht. Ich denke, bis Neujahr werden wir mit den jetzigen Beschränkungen mehr oder weniger leben müssen, danach wird locker … 25.11.2020 weiterlesen

22.11.2020

Nr. 47: Wahnsinn. Der Corona-Wahn greift um sich. Damit meine ich nicht die Maßnahmen, sondern die Symptome, die diese bereits fast ein Jahr andauernde weltweite Krise auslöst: Gereiztheit, Depression, Demotivation, Wahnsinn, Hass, Gewalt und so weiter, jeder kann sich selbst aussuchen, was ihn als ersten befällt. Bei mir hat es gestern „klick“ gemacht, oder „knacks“, … 22.11.2020 weiterlesen

18.11.2020

Nr. 46: Überleben. Lockdown 2 also. Bei den einen (noch) light (D), bei den anderen schon hardcore (Ö), weil man davor zu lange gewartet hatte und alles verschlafen hatte, was es nur zu verschlafen gab. Schließlich also dann die selbst provozierte und nun alternativlose Vollbremsung, die man vonseiten der Politik zumindest mit Ausweglosigkeit der Lage … 18.11.2020 weiterlesen

Versuch – 2

Am nächsten Morgen wachte er viel zu früh auf. Schon um 5 Uhr läutete sein innerer Wecker und ließ ihn aus dem Kippstuhl aufschrecken. Er schleppte sich in die Küche und kochte Kaffee, trank 2 Tassen und ging danach auf den Balkon. Er blickte über eine sich aus der Nacht erhebende Stadt, die ihm unzugänglich … Versuch – 2 weiterlesen

„Versuch“ – 1

Er erwachte erneut bereits um 4 Uhr Früh. Draußen war es dunkel, kalte Luft strömte durch das geöffnete Fenster, Regen klatschte gegen den Boden. Es war Ende November. Er befand sich in seiner großen 5 Zimmer-Wohnung, die er vor einigen Monaten gemietet hatte. Er lebte alleine. Er war zuletzt immer wieder zu früh erwacht, hatte … „Versuch“ – 1 weiterlesen

7.10.2020

Nr. 45: Voyeurismus und Langeweile. Man ertappt sich bei seltsamen Beschäftigungen dieser Tage: Donald Trump, bester Covid-Patient ever with huge recovery, hält die USA mit seinem Wahnsinn wieder mal in Atem, der orange Kartenhaus-tower steht kurz vor dem finalen Einsturz. Konkurrent Joe Biden, der einen überraschend soliden, souveränen und überzeugenden Wahlkampf hinlegt und alles richtig … 7.10.2020 weiterlesen

6.10.2020

Nr. 44: back to the old new normal. Wer spürt es nicht? Lockdown-Stimmung macht sich wieder breit, diesmal (noch) ohne faktische Ausgehverbote, aber durch von vielen vernünftigerweise in Eigenverantwortung praktizierte Selbstbeschränkung und self-lockdown @home, was zu einer ähnlichen Stimmung führt wie im März/April. Natürlich, auch die Corona-Zahlen sind hoch, höher als zum Höhepunkt, Sorge und … 6.10.2020 weiterlesen

model role

God said go and I went and I loved the freeway It is all as it is, learning by every day Sometimes fall down, normal, much, loud and peaceful rest I look inside and listen, to do what is the best. / Sounds of four high dimensions, no madness, only truth Going inside is building, … model role weiterlesen

12.8.2020

Nr. 43: Nulltoleranz. Ich habe gerade nachgesehen: Mehr als 1 Monat seit dem letzten Eintrag. Man kann kann es als positiv sehen. Oder als Faulheit. Oder als bedauernswert. Oder es hinterfragen. Da ich ohnehin alles immer zu viel hinterfrage, lasse ich das diesmal bleiben. Was könnte ich erzählen, worüber könnte ich etwas erzählen? Wenn ich … 12.8.2020 weiterlesen

eating roots

Quiet, quite calm, found some home Nothing, no sting, no wing Accept, be, love, and me The class is clear, the next test without rest But in time: truth is rhyme. / Be, no war, calmed down and star No thornes, was real but in space She was wrong, thin face. / Questions appear and … eating roots weiterlesen

not broke

Too good to be true The hope comes to you The sciences approach No more cockroach Voices shout me, guilt appears They dont want my ears They hate me, hated me, darkness, dead Rotten, swollen, green bread. / Loved, accepted, seen and clear Im happy that it is here She shouts coz she takes what … not broke weiterlesen

Lost

In heaven fly, in disguise and strong The love is up, don’t get me wrong I went into darkness to see where he came At night I’m out calling a name Doubt, crowd, inside, dark Strong, heart, mind, ark Not alone, but blind at night It is not only my fight / Not got, they’re … Lost weiterlesen

17.7.2020

Nr. 43: Trost. Lang, lang ist’s her seit dem letzten Eintrag. Wie gesagt, an sich ist das ein gutes Zeichen und weist auf eine weitgehende „Normalisierung“ unseres Krisenzustands hin. Sogar der seit Jahren anhaltende, intellektuelle Krisenzustand in unseren Breiten scheint sich zu entspannen: Da haben sich doch in den USA tatsächlich 150 völlig unverdächtige Intellektuelle … 17.7.2020 weiterlesen

Magic

Finally here, and time to see She calls out loud, but she is me She is inside me, calm and quiet She somehow also shines quite bright. / She has not passed, as past should be she is waiting for solace next to me she is beautiful like a forest at night she is gorgeous … Magic weiterlesen

4.7.2020

Nr. 42: Träge Trage. Die Absenz von Krisentexten bedeutet, dass es keine Krisen gibt. Oder weniger. Weniger private, weniger gesellschaftliche. In gewisser Weise sind wir derzeit im Wartemodus und warten auf die nächste „Welle“, auf der wir surfen können, oder eher nicht surfen, denn schwappt die Welle über, heißt das Lockdown 2.0 und stillhalten. Während … 4.7.2020 weiterlesen

Ikarus‘ feather

Going back from where we came living, that’s how they call the game filled with sorrow, death and shame even scratch, can’t find a name / Dark and hot, falling in glue sticky fingers: but it was you dark woods, plain fields, no drops, desert mud your canvas was broken, you can’t grow a spud … Ikarus‘ feather weiterlesen

27.6.2020

Nr. 41: Non cogito, ergo sum. Dieser zuletzt erwähnte „Schwebezustand“ ist überall zu beobachten: Ich war diese Woche in einem Cafe, zum Arbeiten, das Cafe war mäßig besucht, obwohl man dort sonst immer nach einem Platz suchen muss. Eine Freundin sagte mir kürzlich, sie geht überhaupt noch nicht wieder in Cafes und Lokale. Naja, man … 27.6.2020 weiterlesen

24.6.2020

Nr. 40: Wer ist hier radikal? Meine letzten Einträge waren mitunter etwas seltsam. Ich war mir nicht sicher, ob ich noch schreiben (wollen) würde, was das bringen soll, und überhaupt. Der Drang, Inneres auf diesem Weg nach außen zu kehren, nahm ab, nachdem die Corona-Lockerungen andere, gewohnte Ausdrucksformen ermöglichten. Und trotzdem: Mein Tagebuch hier, diese … 24.6.2020 weiterlesen

22.6.2020

Nr. 39: Etwas. Und wieder da, ohne genaues Ziel: Schreiben um zu schreiben um zu schreiben. Es regnet draußen, so einen kalten, klimaunerwärmten Juni hatten wir schon lange nicht mehr. Man würde ja denken können, die Erde hätte sich in der Corona-bedingten Auszeit vom Parasit Mensch erholt (und manche Daten weisen tatsächlich darauf hin, dass … 22.6.2020 weiterlesen


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