Hehr

Kann nicht sprechen, starr und wehrlos
dringt die dumme Macht in mich
Ich kenne sie, ich wehrte sie
doch diesmal entbößte sie sich
Kann sie benennen, sehen, fühlen
riechen, Angst und Not Ohnmacht
Ohne Macht verfolgt sie Kinder
ist nicht mehr, es ward gemacht

Mitnichten Nichten, Neffen, Ohnheim
alle grausam bis zum Tod
die Mure bricht den Damm des Lebens
ich rutsche manchmal ohne Not
Die ward gefangen doch im Himmel
ließ sie fortfahren in dem Zug
was hat der Orden für Gebimmel?
setzt es auf postkoitale Wut!

Es wollte mich für sich und immer, ewig
schlimmer geht nicht, nie!
und doch, wer hat dem Tropf entnommen?
Vergessen lassen kann man sie

Man muss nur machen, Macht voll, Muße
Buße tun muss nur sie, mehr
Verfangen im Absprung zum Fuße
denn ich bin tatsächlich sehr hehr

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